MOSAIKSTEINE DES LEBENS – eine Inspirationswerkstatt

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Mit meinem Interesse an den Dingen dieser Welt, „was sie im Inneren zusammenhält“, meinem Empfinden der Schönheit unserer Erde, mit ihren Pflanzen und Tieren und uns Menschen, mit der Lust darauf, Dinge darzustellen, zu entdecken, sie auch zu hinterfragen, möchte ich als ganzheitlicher Mentalcoach zu Inspirationswerkstätten mit Impulsvorträgen, Inspirationen und Strukturen aus dem Coaching einladen.

Neugier auf „Geheimnisse“ hinter den Dingen

Der Reichtum des vorhandenen kollektiven Wissens, natur- und weltreligiöser Anschauungen, Mythen, Symboliken und deren Bedeutung haben mich inspiriert. So geht es in den Werkstätten zunächst um Freude und Interesse am Auffinden von möglichen Verknüpfungen zwischen den Ereignissen unseres Lebens und evolutionären Bewegungen unserer Erde. Visionen für das Leben und die Ausrichtung auf ein Verbundensein können unser Gefühl für das eigene Leben stärken.

Möglichkeiten der eigenen Orientierung

Auf unseren Lebenswegen entstehen natürlicherweise Fragen – oftmals aus Interesse an den Dingen selbst – viel mehr jedoch aus der Suche nach Orientierungsmöglichkeiten und dem eigenen Platz in der Welt. Dabei ergeben sich Fragen auch aus dem Gefühl des Getrenntseins, der Orientierungslosigkeit, aus Ohnmachtsempfinden gegenüber den Ereignissen in unserer Welt.

Es geht also auch darum, unterschiedliche Themen unseres Zusammenlebens, seiner Entwicklungen und Dynamiken und auch seiner Herausforderungen zu erspüren, sie anzunehmen, neu zu erfragen und – soweit möglich – einzuordnen.

Wir leben in einer polaren Welt mit Tag und Nacht, oben und unten, Licht und Schatten, Mann und Frau usw. Im Spannungsfeld dieser Pole „geschieht“ Evolution. Mit den Themen der Werkstätten sollen – mosaikartig – mögliche Wege zu den Polarisierungen in unserem Leben betrachtet werden. Perspektivwechsel vom „Entweder oder“- Sehen hin zu einem Wahrnehmen von im jeweiligem gegenüberliegenden Pol „rufenden“ Kräften, Sichtweisen, Bedürfnissen und auch Entwicklungschancen. Dadurch könnte es uns gelingen, mehr in einer „Sowohl als auch“- Atmosphäre die Existenz eines Gegenpols anzuerkennen und dem „Anderen“, unserem Gegenüber, achtsamer zu begegnen.

Das Finden des eigenen Platzes in der Welt könnte unterstützen, uns selbst mit unseren Fragen und Möglichkeiten zu verstehen, aber uns auch in unserer Begrenztheit als einen Teil von kollektiven Prozessen zu begreifen, die wiederum ihre Zeit und Veränderungen brauchen, damit Dinge heilen können.

Das eigene „Leuchten“

Damit Veränderungsprozesse für uns möglich werden können, brauchen wir ein Hinschauen, ja ein Benennen und Annehmen davon, was es ist – dass eventuell gar kein lebendiger, sinnlicher Kontakt zu unserer Natur, zu den Tieren, den Pflanzen, zu anderen Menschen, ja zu uns selbst vorhanden ist oder dass da etwas bedrängt, verunsichert, beunruhigt. Erst mit dem mutigen Schritt der Annahme kann ein In-Kontakt-Treten mit uns und der Situation belebt werden, können Chancen entstehen, dass sich Situationen verändern. Auch hier könnten Inspirationen und Impulse ein erster Schritt zur Kontaktaufnahme sein.

Gelegentlich haben wir den eigenen inneren Schatz, unser Brennen für etwas, unseren Lebensruf, den Satz, „ich weiß und fühle, warum ich da bin“, (noch) nie erfahren oder der gemeinsame Austausch bestärkt uns, unseren Weg weiter zu gehen. Hier möchte ich mit den Mosaiksteinen anregen, das eigene „Leuchten“ (wieder) zu spüren, dem Ruf des eigenen Herzens zu folgen. Manchmal bedarf es der Ermutigung zu sich selbst, sich so zu nehmen, wie man ist und sich die Zeit zu erlauben, die man für einen nächsten möglichen Schritt als stimmig empfindet.

Inspirationen, Impulse, Intuition

In den Begegnungen mit den verschiedenen Mosaiksteinen können Räume für eigene Inspirationen, unmittelbare Impulse, ein Vertrauen zur eigenen Intuition oder einfach ein gutes Gefühl durch den gemeinsamen Austausch entstehen. Es geht darum, ein bisschen mehr zu ahnen, dass jede(r) Teil des Lebens ist und eine tiefe Verbundenheit zwischen allem existiert. Das eigene In-Resonanz-Kommen mit anderen kann dabei das Herz erfreuen, kann Mut und vielleicht auch Lust auf das Im-Leben-Sein machen.

Ich möchte Sie gerne zu meiner nächsten Inspirationswerkstatt einladen, die am 30. Septemmber 2017 in Berlin stattfinden wird:

Lilith, Adam und Eva am runden Tisch der Visionen oder auf der Suche nach unserem Frausein und Mannsein

Hier finden Sie weitere Informationen und erhalten die Möglichkeit sich anzumelden.

weitere geplante Mosaiksteine:

Lilith, Eva und Adam am runden Tisch der Visionen
Die dunkle und helle Seite des Mondes oder das Entscheidungsringen Harry Potters
Der Medizin-Buddha und der Unterschied zwischen „Sowohl als auch“ und „Entweder oder“
Auf Schatzsuche – das Leuchten des eigenen inneren Edelsteins
Der Turm zu Babel, das ewige Wachstum oder es ist, was es ist
Sehnsucht nach Menschlichkeit oder „Ich bin Leben, das leben möchte inmitten von Leben, das leben möchte“
Die transgenerationale Erbschaft oder alles braucht seine Zeit
Gesellschaft der Angst und eine versöhnende Geste
Der Duft einer Rose – ein In-Kontakt-Gehen
…und weitere Themen